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6 Dinge, die einem Fitnessfreak den Tag vermiesen!

Ein Fitnessfreak möchte jeden Tag seine volle Leistung abrufen können. Leider gibt es Dinge, die einem Fitnessfreak das Training oder den komplett Tag vermiesen können. Wir haben 6 dieser Dinge für dich zusammengefasst.

1. Schlechter Schlaf!

Der schlechte Schlaf ist definitiv der Feind eines jeden Fitnessfreaks. Aber wer kann schon schlechten Schlaf leiden? – wohl niemand! Doch für einen Fitnessfreak hat schlechter Schlaf neben den negativen Eigenschaften auf den Alltag ebenfalls direkten Bezug auf die eigene Leistungsfähigkeit. Schlechter Schlaf kann die Leistung stark negativ beeinflussen. Viele Fitnessfreaks kennen dieses Problem, doch immer kann man es leider nicht verhindern, dass der Schlaf schlecht ist. Genau aus diesem Grund weiß ein Fitnessfreak schon kurz nach einem schlechten Schlaf, dass das Training heute nicht so gut laufen wird - dass kann schon etwas frustrieren, besonders wenn die Fortschritte nicht gerade groß sind.

2. Das Protein oder der Booster sind leer!

Der Tag beginnt wie immer und du freust dich bereits auf dein Training. Auf geht’s jetzt noch ein Protein-Shake oder ein Booster vor dem Training trinken und dann ab ins Gym. Wer diese Prozeduren schon seit Jahren macht, der hat sich so daran gewöhnt, dass abweichende Abläufe einen negativen Einfluss auf dich nehmen. Dabei geht es evtl. noch nicht einmal unbedingt um die „Wirkung“, sondern viel mehr um die Gewohnheit und den Geschmack, denn irgendwie gehört es nach Monaten und Jahren zum Alltag. Auch dieser fehlende Prozess kann dazu führen, dass es zu negativen Auswirkungen auf das Training kommt und dir die Laune vermiest wird.

3. Die Lebensmittel sind früher leer als gedacht!

Ähnlich wie bei Punkt 2, kann Punkt Nummer 3 einen großen psychologischen Effekt haben. Auf der anderen Seite geht es bei diesem Punkt mehr um die direkte Nährstoffaufnahme. Wer seinen Tag völlig durchgeplant hat und plötzlich feststellt, dass eines seiner Grundnahrungsmittel fehlt, der wird sich definitiv ärgern. Oft ist eigentlich dann gar keine Zeit eine Alternative zu kaufen und der Fitnessfreak ärgert sich einfach über sich selbst!

4. Erste Symptome einer Krankheit treten auf!

Eines der schlimmsten Dinge, die passieren können, sind erste auftretende Symptome einer Krankheit. Je länger du den Fitnesslifestyle lebst, desto besser wist du deinen Körper kennen. Oft merkt man als Fitnessfreak schon 1 – 2 Tage vor Ausbruch einer Krankheit, dass man krank werden wird. Wer morgens aufsteht und seine individuellen Anzeichen deutet, der würde sich am liebsten direkt wieder ins Bett legen und weiterschlafen, wäre nicht der restliche Alltag zu bewältigen. Für Fitnessfreaks bedeuten Krankheiten immer ein Schritt zurück in ihrer Entwicklung und das ist wohl das Schlechteste was passieren kann, denn dieser Schritt muss erneut nach vorne gemacht werden.

5. Das Gym ist brechend voll!

Du bist voller Motivation und kommst an deinem Gym an, machst die Tür auf... aber was ist das? Das Gym ist brechend voll und die Luft im Studio ähnelt die in einer Saunalandschaft! Das kann schon mal demotivieren oder leicht frustrieren, besonders, wenn du eigentlich extra zu Zeiten ins Gym gehst, in welchen ansonsten nicht so viel los ist.

6. Du hast etwas fürs Training vergessen!

Wie bei Punkt 5 gehst du motiviert ins Gym, Tasche auf, Klamotten raus und dann folgt das große Erwachen - du hast irgendetwas für dein Training vergessen. Am schlimmsten ist es, wenn es nicht ersetzbare Dinge, wie die Sporthose oder deine Schuhe sind, welche dich fast schon zum nochmal nach Hause gehen zwingen können. Allerdings können auch andere Sachen sehr ärgerlich sein. Wer beispielsweise immer einen MP3 Player beim Training dabei hat, wird ohne ihn irgendwie nicht so motiviert im Training sein. Alle Dinge haben eines gemeinsam, sie sabotieren dein Training und dass kann schon sehr nervig sein!

Fazit

Ein Fitnessfreak strebt immer nach der eigenen Verbesserung der Leistung. Diese Leistung wird er immer weiter optimieren wollen, um sein Ziel zu erreichen. Eine solche Optimierung hat viel mit Planung zu tun und besonders als langjähriger Athlet sind Muskel- und Kraftzuwächse sehr gering und man freut sich über jeden kleinen Schritt in die anvisierte Richtung. Kommen dann solche oft selbstverschuldeten Dinge dazu, die sich negativ auf die eigene Leistung oder den Ablauf auswirken, kann das schon ganz schön demotivierend und nervig sein! Aber egal was kommt, Kopf hoch und weiter geht’s!
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