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6 Typische Trainingsfehler von Frauen

Wer als Frau sein Körperfett verlieren möchte und/oder den Körper straffen und trainieren will, der sollte auch im Training die richtigen Methoden anwenden, um dieses Ziel zu erreichen. Wir möchten dir 6 typische Trainingsfehler aufzeigen, welche Frauen leider häufig durchführen und so ihr Potential verschenken. Versuche diese zu vermeiden!

1. Schwere Gewichte vermeiden, weil die Angst vor dicken Muskeln besteht

Vor allem Anfängerinnen im Studio haben nur eines im Kopf, ich möchte schlank und sportlich sein, aber auf keinen Fall viel Muskulatur aufbauen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, welche sich einen muskulösen Körper wünschen, allerdings ist dies nicht die Regel. Doch da können wir dir Entwarnung geben, denn durch deine hormonelle Lage kannst du diese Muskelangst ablegen. So lange deine Hormonsynthese einen normalen Wert bzw. Östrogen und Testosteronanteil aufweist, wirst du auch keine Muskelberge aufbauen können. Da der Muskelaufbau bei Frauen wesentlich niedriger ausfällt, wirst du immer früh genug dagegen steuern können, wenn du wirklich nach Jahren meinst, deine Muskulatur würde zu viel werden, was allerdings nur sehr selten vorkommt. Genau aus diesem Grund solltest du auch keine Angst vor schweren Gewichten sowie Übungen haben, denn diese sind für die Abnahme von Körperfett, ebenso wie die Straffung und auch den Muskelaufbau sehr gut geeignet. Dieses Potential solltest du nicht verschenken, denn durch die Stoffwechselbeschleunigung uvm., wirst du mit schweren Gewichten dein Ziel wesentlich schneller erreichen können. Oft hilft ein anfängliches Training mit schweren Gewichten auch dabei, überhaupt die hormonelle Lage zu schaffen, um die Fettoxidation wieder ordentlich ablaufen zu lassen. Aus diesem Grund ist ein hartes Training zu Beginn sehr wichtig. Diese Aussage wirst du jedoch nicht so oft hören, denn in Studios wird leider oft gesagt, dass ein leichtes Cardiotraining im aeroben Bereich (unter Sauerstoff) sehr gut geeignet ist, um Fett zu verbrennen. Diese  ist nicht falsch, allerdings für Anfänger ungeeignet, da diese so viel länger brauchen, um den Stoffwechsel anzuregen und die richtige hormonelle Lage zu schaffen. Der beste Weg ist in diesem Fall eine Kombination.

2. Zu viele Isolationsübungen

Viele Frauen möchten gerne vor allem an Po, Hüfte und Bauch Körperfett reduzieren, allerdings wirst du dies nicht, wenn du die betroffenen Stellen mit Isolationsübungen quälst. Das Gegenteil ist in gewisser Weise der Fall, denn durch das Muskelwachstum, wirst du dir vermehrt dicker vorkommen. Du solltest zuerst deinen Körperfettanteil senken und danach die betroffene Stelle straffen und kräftigen. Natürlich kannst du beides auch gleichzeitig durchführen, allerdings solltest du dir dann sicher sein, dass du dich auch in einem Kaloriendefizit befindest.

3. Falsches Cardiotiming

Wenn du Cardioeinheiten durchführst, dann am Ende deines Krafttrainings oder komplett ohne Krafttraining. Leider wird oft 30 Minuten auf dem Stepper verbracht und dann zum Gewicht gegriffen, dann wirst du nicht mehr genügend Energie zur Verfügung haben Höchstleistungen zu bringen. Cardiotraining vor dem Kraftsport, sollte nur dem Aufwärmen dienen.

4. Zu wenig Intensität beim Training

Frauen denken ebenso wie Männer oft, dass sie sehr hart trainieren und im Training sehr fokussiert arbeiten, allerdings ist dies leider öfter nicht der Fall. Versuche die richtige Intensität und das Muskelgefühl bei den Übungen zu finden und scheue dich nicht, wie schon erwähnt, vor höherem Trainingsgewicht.

5. Das gemeinsame Training wird gerne als Ort des Austauschens verwendet

Sicherlich gibt es bei Männern ebenfalls das Phänomen, allerdings ist es bei Frauen oft schon auffällig hoch. Gerne werden Übungspausen und auch während den Übungen zeitliche Abstände genutzt, um ein ausführliches Gespräch zu führen. Das solltest du unbedingt vermeiden! Gespräche werden immer länger und somit auch die Übungspausen oder die Atmung so wie Konzentration während der Übung geht verloren. Konzentriere dich auf die Übung! Natürlich kann sich in einer Pause kurz ausgetauscht werden, dabei solltest du immer die Uhr im Auge behalten und auch den Fokus nicht verlieren.

6. Grundübungen sind das A und O

Das, wovor immer noch viele Frauen Angst haben, sind die Grundübungen. Dabei haben diese auch für Frauen ungemein viele Vorteile. Es werden meist große Teile des Körpers trainiert, somit müssen nicht 10 Isolationsübungen durchgeführt werden, die Muskulatur wird gut angesprochen, Koordination und Balance werden verbessert, eine gute Hormonlage eingeleitet sowie viele Kalorien verbrannt. Eigentlich genau dass, was sich auch die meisten Frauen wünschen, wenn sie abnehmen, Muskeln aufbauen oder die Haut straffen möchten. Auch Frauen sollten unbedingt Übungen wie Kniebeugen, Rudern, Klimmzüge, Kreuzheben, Bankdrücken usw., in ihrem Plan aufnehmen. Dabei können auch gute Variationen oder bei Knie- und Rückenproblemen Alternativen der Übungen eingesetzt werden. Anregungen findest du dafür in unserem Archiv.

Fazit

Frauen sollten sich im Training eigentlich nicht großartig anders verhalten, als Männer dies tun. Wir empfehlen dir Grundübungen in deinem Training und Cardioeinheiten richtig zu platzieren. Sei stark und hab dein Ziel vor Augen, dann kannst du auch die richtige Trainingshärte mobilisieren! Natürlich spielt auch die Ernährung ein entscheidender Faktor!
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    Na dann mache ich ja alles richtig :)

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    Genau so mach ich es. Bin bei uns im Studio leider die Ausnahme!

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