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7 Dinge, die du niemals vor einem Workout tun solltest!

Es gibt bestimmte Dinge, die solltest du einfach vor dem Training unbedingt meiden, um deine Leistung nicht negativ zu beeinflussen – genau diese Dinge möchten wir dir in diesem Artikel aufzeigen!

1. Verschlafen!

Dieser Punkt soll natürlich nicht bedeuten, dass ihr euer Training verschlaft, sondern viel mehr, dass ihr zu lange vor dem Training schlaft. Ob Schule, Uni oder Arbeit, viele Menschen neigen dazu sich ein kurzes Päuschen zu gönnen, bevor sie ins Gym aufbrechen – man spricht auch gerne von einem Powernap. Doch wenn diese Ausruhphase zu lange ausfällt und ihr euch danach weniger fit als vorher fühlt oder direkt ins Training aufbrecht, nachdem ihr aufgewacht seit, kann dies für euer Training schlecht sein. Achtet auf euren Schlaf und nutzt nur so viele Ausruhphasen, wie ihr auch wirklich benötigt, denn zu viel Schlaf kann ebenfalls schlecht sein.

2. Mit negativem Stress ins Training gehen!

Negativer Stress ist in jeglicher Hinsicht schlecht für dich. Mit negativem Stress ist auch Alltagsstress, der auf Dauer deine Gesundheit gefährdet gemeint. Wer sehr viel Stress hat und diesen mit ins Gym nimmt, der wird dort keine gute Leistung erbringen oder sein Potential nicht ausschöpfen können. Du solltest versuchen dein Leben möglichst stressfrei zu gestalten, bzw. negativen Stress möglichst minimieren!

3. Zu große Mengen Coffein zuführen!

Ob Coffein oder andere Stimulanzien, auf Dauer sind diese für den Körper nicht gut. Führst du vor jedem Training große Mengen an Stimulanzien zu, so kann sich dies negativ auf dein Training und deine Gesundheit auswirken. Du solltest beispielsweise Coffein dann einsetzen, wenn es nötig ist und auch hier immer die Menge im Auge behalten, denn zu viel Coffein kann einmalig, aber auch längerfristig zu großen Problemen und einer geminderten Leistung führen.

4. Deine Nährstoff- und Flüssigkeitszufuhr vernachlässigen!

Du solltest vor dem Training unbedingt deine Nährstoff- und Flüssigkeitszufuhr im Auge behalten. Dies bedeutet, dass du deine Leistung negativ beeinflusst, wenn du unterversorgt bist! Besonders Flüssigkeit ist hier ein limitierender Faktor und kann dich stark einschränken. Versuche ca. 30 min vor dem Training rund 400 ml Mineralwasser zuzuführen, um deinem Wasserhaushalt etwas Gutes zu tun – natürlich sollte dies nicht das Einzige sein, was du an diesem Tag an Flüssigkeit zugeführt hast.

5. Aufwärmen vergessen!

Vor dem Training solltest du dich unbedingt aufwärmen. Es ist sehr wichtig den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Es geht nicht darum dich schon zu erschöpfen oder die Muskulatur großartig zu belasten, doch das Aufwärmen der Muskulatur schützt dich vor Verletzungen und steigert deine Leistungsfähigkeit!

6. Überhitzen oder Unterkühlen!

Vor dem Training solltest du es unbedingt vermeiden deinen Organismus zu überhitzen oder auch zu unterkühlen. Dies bedeutet beispielsweise im Sommer nicht direkt aus einem Sonnenbad ins Gym oder im Winter leicht bekleidet 30 Minuten ins Gym zu laufen. Bei einer Überhitzung kann es beim Training zu gesundheitlichen Schäden kommen und natürlich ist auch deine Leistung negativ beeinflusst. Bei einer Unterkühlung ist die Gefahr sich zu verletzen sehr groß, da die Muskulatur teilweise sehr kalt sein wird, ebenso ist dein Stoffwechsel recht niedrig und deine Leistung wird nicht optimal sein. Wir sprechen hier natürlich von leichten Überhitzungen oder Unterkühlungen nicht von den „medizinischen“ Ausdrücken, bei welchen ohnehin eine direkte gesundheitliche Gefahr besteht! Abgeschwächte Formen dieser Ausdrücke werden dich beim Training stark beeinflussen können. Versuche deinen Körper auf einer guten Betriebstemperatur zu halten.

7. Sex vor dem Training!

Ja, auch Sex ist vor dem Training schlecht, denn dieser senkt nach dem Akt für ca. 30 – 90 Minuten oder sogar darüber hinaus, deine Testosteronsynthese und hat weitere Einflüsse auf die Aktivitäts- und Leistungsbereitschaft deines Körpers. Es ist daher nicht sinnvoll direkt vor dem Training mit der Freundin ins Bett zu springen – vielleicht verlegst du die Zweisamkeit beim nächsten Mal lieber auf einen früher oder eine Zeitpunkt nach dem Training.

Fazit!

Wir hoffen, dass du die genannten Dinge vor deinem Training nicht tust oder jetzt auf sie achtest und vermeidest. Oft werden mehrere dieser „Fehler“ gleichzeitig gemacht, sodass die negativen Auswirkungen sich vervielfältigen.
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