Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

Antriebslosigkeit: 4 Gründe für wenig Kraft beim Training!

In diesem Artikel möchten wir dir Gründe nennen, welche zu Antriebslosigkeit führen und dich dein Training nicht optimal ausführen lassen. Antriebslosigkeit ist wohl bei jedem schon einmal ein Thema gewesen, denn jeder kennt das Gefühl, wenn einfach der Akku leer erscheint. Doch was sind die Gründe für ein solches Gefühl?

1. Unausgewogene Ernährung und Mangelzustände

Ein sehr häufig Grund, warum von Antriebslosigkeit gesprochen wird und dies auch im Alltag, ist eine schlechte Ernährung. Der Faktor „Ernährung“ spielt bei der körperlichen Gesundheit eine große Rolle. Leider wird dies nur allzu oft vernachlässigt. Besonders als Athlet solltest du noch einmal mehr auf deine Ernährung achtgeben, denn besonders ohne genügend Nährstoffe, wird dein Körper auf Dauer nicht leistungsfähig sein. Wer schlecht isst und nicht genügend Makro- und Mikronährstoffe aufnimmt, der wird auch beim Sport keine Höchstleistungen erbringen können. Neben den Makronährstoffen, welche für den Sportler besonders bei der Versorgung mit Energie, Aufrechterhaltung der Stoffwechselfunktionen und des Hormonhaushaltes sowie Aufbau und Reparatur von Muskulatur verantwortlich sind, werden gerne die Mikronährstoffe vernachlässigt. Dabei sind es eben sehr oft genau diese, welche zu einer Mangelerscheinung, Antriebslosigkeit und auch Schwächeerscheinungen im Training führen. Du kannst noch so viele Makronährstoffe aufnehmen, stark vereinfacht dargestellt können diese nicht wirklich wirksam verarbeitet werden, wenn du nicht die entsprechenden Mikronährstoffe zuführst. Mikronährstoffe haben unterschiedlichste Aufgaben in deinem Körper und beeinflussen so auch ganz klar deine Kraft beim Training. Ob Vitamine oder Mineralstoffe, ob die Funktionen bei der Muskelarbeit oder Immunfunktion, die Aufnahme der Empfehlungen von Mikronährstoffen sollte dir ein wichtiges Anliegen sein!

2. Zu wenig Regeneration für deinen Körper

Neben der Ernährung ist wohl ein regeneratorisches Problem häufig der Schuldige für wenig Kraft beim Training. Gerne wird das „Übertraining“ nur noch belächelt, jedoch wird damit auch meist eine Infektionskrankheit oder ein Totalausfall verbunden, was jedoch falsch ist. Übertraining bedeutet ebenfalls einfach ein „zu viel“ an Training für deinen Körper. In diesem Zusammenhang wirst du schnell feststellen, dass natürlich auch zu wenig Kraft beim Training die Schuld von zu wenig Regeneration ist und schon könnte man wieder von Übertraining sprechen. Wer seinem Körper nicht genügend Zeit gibt sich zu regenerieren, der wird auch an den Folgetagen nicht leistungsfähig sein. Ein leichter Test wäre diesbezüglich deine Griffkraft. Hast du im Folgetraining wesentlich weniger Griffkraft als sonst und kannst beispielsweise ein schweres Gewicht nicht gut halten, dann ist dies meist ein Zeichen für eine zu geringe Regeneration deines Körpers - dies ist natürlich kein alleiniger Indikator!

3. Der Schlaf fehlt

Ein weiteres Problem, welches sehr gerne übersehen wird, ist der fehlende Schlaf. Auch auf das Thema Schlaf haben wir schon in vielen Artikeln hingewiesen, denn der ausreichende Schlaf ist sehr wichtig für deine Erholung, Stoffwechsel- und Immunfunktionen und besonders deinen Hormonhaushalt. Werden diese Faktoren negativ beeinflusst, kommt es schnell zu einer gewissen Antriebslosigkeit und auch zu definitiv weniger Kraft bei deinem Training. Du solltest dein eigenes Schlafpensum beobachten und wirklich einmal dokumentieren, wieviel Schlaf du wirklich nach einer intensiven Trainingseinheit benötigst. Grundsätzlich ist der Testosteronspiegel „durchschnittlich“ bei einem Mann nach 8h auf dem höchsten Level, was sich auf den ganzen Tag auswirken kann. Dies ist jedoch nur ein Durchschnittwert, welcher sehr individuell zu sehen ist.

4. Hohe psychische Belastung

Ein meist unterschätzter Einflussfaktor ist die psychische Belastung. Wer den ganzen Tag unter psychischen Stress steht, der wird auch bei seinem Training vermehrt schnell an seine Grenzen stoßen. Dabei ist die Kraftlosigkeit durch psychischen Stress auch eine sehr häufig gestellte medizinische Diagnose. Dass besonders psychischer Stress und Probleme zu physischem Leistungsabfall sorgen können ist vielen bekannt, doch beachtest du diesen Faktor auch? Wenn nicht, dann solltest du bei Anzeichen von übermäßiger Müdigkeit, Kraftlosigkeit etc. auch diesen unbedingt mit einbeziehen.

Fazit

Es gibt viele Faktoren, die zur Kraftlosigkeit oder Antriebslosigkeit führen. Grundsätzlich liegt es häufig nicht nur an einem der genannten Faktoren, sondern an einen Faktorenkomplex und somit einem multifaktoriellen Problem. Antriebslosigkeit kann im Alltag sehr unangenehm sein und natürlich auch dein Training stark negativ beeinflussen. Wenn du das Gefühl hast, dass du dauerhaft antriebslos bist, dann solltest du etwas dagegen tun, denn beispielsweise Mangelzustände können auch schnell zu Krankheitsbildern führen, welche dich auch dauerhaft in deiner Leistungsfähigkeit einschränken können.
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Hallo

    Hallo, guter Beitrag ... ich arbeite schon laengere Zeit in Schichtarbeit also auch nachts .. ich merke immer wieder wie wenig kraft ich vorallem nach einer nachtschicht habe ... zu dem ist auch der unterschied riesem gross wenn ich im urlaub oder an arbeitsfreientagen trainiere ...

    Bestimmt wuerde sich viele so auch ich ueber einen oder gerne auch mehrere beitraege ueber " Krafttraining und schichtarbeit " freuen ... wertvolle tipps darin waeren einfach gold wert fuer mich ..

    Der erfolg bleibt zwa trotzdem nicht aus aber ich denke durch ne bessere strukturierung meines trainings mit hinblick auf die unnatuerlichen arbeitszeite wuerd ich noch bessere erfolge verzeichnen koennen...

    Danke :-)

Newsletter bestellen und informiert sein!