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Arnolds 7 Trainings-Tipps: Trainieren wie der Terminator!

Arnold Schwarzenegger ist die Legende des Fitnesssports und dies nicht ohne Grund. Er hat schon zu seiner Zeit viele Trends gesetzt und Regeln aufgestellt, die bis heute nicht an ihrer Gültigkeit verloren haben. Wir möchten dir ein Paar von Arnolds Trainingstipps nicht vorenthalten.

1. Schwere Übungen leichten vorziehen!

Dieser Punkt hört sich trivial an, wird allerdings trotzdem oft nicht umgesetzt. Ein gutes ausgewogenes Training beinhaltet leichte und schwere Übungen. Hast du die Wahl zwischen schweren und leichten Übungen, solltest du immer die schweren den leichten vorziehen. Aus diesem Denken heraus solltest du dir Priorität schaffen, schwere Übungen und deine Leistung mit einem Ziel zu verbinden und leichte Übungen als Ergänzung ansehen. Dieses denken und dessen Umsetzung kann dich schneller stärker machen und folglich dein Muskelwachstum unterstützen.

2. Glaube daran, das Gewicht zu bewegen!

Deine psychische Stärke kann Berge versetzen, wenn du an sie glaubst und sie nutzen lernst. Du wirst nie deine volle Leistung erbringen können, wenn du nicht richtig bei der Sache bist. Es ist extrem wichtig, dass du bei jeder Übung und Ausführung psychisch „bei der Übung bist“ und auch Mental volle Konzentration zeigst, dann wirst du alles aus dir herausholen können. Arnold predigte diese Worte sehr häufig auf Seminaren etc. und ist auch heute noch der Meinung, dass die mentale Stärke unglaubliches bewirken kann. Heute gibt es viele Untersuchungen, die diese Ansicht klar unterstreichen!

3. Gib deinem Körper die Zeit, die er braucht!

Laut Arnold bringt es nichts beim Training zu überstürzen. Du solltest groß denken und beim Training alles geben – allerdings deinem Körper auch die nötige Zeit zum Wachsen und für Fortschritte geben. Wer denkt, dass er nach einzelnen Trainingstagen schon große Fortschritte machen kann, der irrt sich – bleibe realistisch und schaffe dir realistische Ziele, dann wirst du mental auch richtig vorbereitet sein!

4. Manchmal musst du über deine Grenzen gehen!

Sich beim Training immer in einer Komfortzone zu bewegen, verschenkt viel Potential. Du solltest dich immer wieder challengen und so neue Reize setzen, deine Leistung verbessern und deine Grenzen kennenlernen. Wichtig ist es allerdings auch, dies nicht bei jedem Training zu tun, denn neben einer starken Belastung für den Körper, kann so auch deine Verletzungsgefahr stark ansteigen.

5. Jede Muskelgruppe mindestens 2 Mal die Woche!

Arnold rät immer dazu die Muskulatur mehrmals pro Woche zu trainieren. Es reicht laut ihm einfach nicht, dass eine Muskelgruppe pro Woche nur ein einziges Mal Belastung und einen Reiz erfährt. Heute steht man dieser Aussage gespalten gegenüber. Je nach Intensität usw. können bestimmte Athletengruppen sicherlich auch mit einer Einheit pro Woche vorankommen, doch für die große Masse hat er auch mit dieser Aussage Recht. Besonders als fortgeschrittener Athlet, wirst du mit zu wenig Belastung deiner Muskelgruppen pro Woche, irgendwann stagnieren – allerdings immer an deine Regeneration denken!

6. Führe dein Cardiotraining aus!

Neben schwerem Krafttraining, hat Arnold schon immer dazu tendiert viel Cardio zu machen. Er vertritt die Meinung, dass Kraftsport den Körper stark belastet und ein Athlet gegen diese Belastung etwas tun muss. Neben Entspannung, Massagen und viel Schlaf, empfiehlt Arnold immer leichtes Cardiotraining zum Ausgleich – auch dies können wir nur unterstreichen!

7. Reize den Muskel immer wieder anders!

Ob Intervalltraining, Intensitätsübungen oder unterschiedliche Trainingspläne etc. - der Muskel darf sich einfach nicht an seine Belastung gewöhnen und genau dies verlangt Arnold immer wieder! Funktionierende Systeme sollte man zwar nicht ändern, allerdings immer wieder anpassen, um sie effizient zu halten!

Fazit!

Es ist immer wieder erstaunlich, dass Arnolds Aussagen sich immer wieder mit heutigem Wissen decken. Sicherlich gab es auch schon damals einige wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Training und auch dem Bereich Ernährung, doch war nur ein kleiner Umfang dieser Untersuchungen wirklich hilfreich. Arnold nutzte die Dinge, die für ihn funktionierten und die meisten dieser Dinge lassen sich heute auch wissenschaftlich als „wahr“ belegen! Aus diesem Grund empfiehlt er auch immer wieder, dass man nicht nur auf die Theorie hören darf, sondern seinen eigenen Weg finden muss!
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