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Das härteste Training der Welt – nicht für DICH!

In diesem Artikel soll es um die Frage gehen, ob Training immer am Limit der eigenen Kraft umgesetzt werden sollte?! – Ist viel Intensität wirklich immer gut oder kann ein gewisses Trainingsmaß für den Körper auch negativ sein?

Das Prinzip „VIEL HILFT VIEL“!

Dass das Prinzip „VIEL HILF VIEL“ sicher nicht für alles auf unserer Welt positiv umsetzbar scheint, wird wohl jeder spätestens nach dem Genuss von zu viel Alkohol erfahren haben. Allerdings bekommt man wohl nicht bei jeder Angelegenheit so schnell Feedback, wie es beim Alkoholkonsum der Fall ist. Im Kraftsport dauert es oft eine ganze Weile bis man selbst feststellt, dass man es übertrieben hat. An diesem Punkt ist es häufig schon lange zu einer Stagnation gekommen oder das Immunsystem tut sich sehr schwer damit Angriffe abzuwehren. Ein typisches Anzeichen für ein Übertraining ist eine Krankheitsanfälligkeit, viel Müdigkeit, Leistungseinbruch, bis hin zu Blutdruckproblemen. Solche Symptome sollten ernst genommen werden. Das Prinzip „VIEL HILF VIEL“ führt im Kraftsport meist genau zu zwei Dingen – direkten Verletzungen, die im schlechtesten Falle irreparabel sind oder auf Dauer zu einem Übertraining, was unterschiedlichste Auswirkungen mit sich bringen kann. Der Bezug zur Überschrift ist ganz einfach zu verstehen. Wer als Athlet dauerhaft der Meinung ist so hart wie es nur geht zu trainieren, der wird den Kraftsport und seinen Lifestyle nicht nachhaltig betreiben können und langfristig scheitern.

Gleiches gilt für zu viel Intensität!

Eine dauerhaft zu hohe Intensität ist nichts anderes als das Prinzip „VIEL HILFT VIEL“ – es wird zu viel trainiert und der Körper wird irgendwann ausbrennen, sodass wir am Ende zu den gleichen Folgen kommen.

Das härteste Training der Welt!

Viele sprechen immer davon so hart wie es nur geht zu trainieren. Wer nicht nach dem Training der Beinmuskulatur brechen muss oder aus dem Studio robbt, der hat nicht hart trainieren... das ist Quatsch! Auch wenn solche Aussagen oft nicht ernst gemeint sind. Allerdings gibt es Athleten, die dieses Prinzip wirklich verfolgen. Es wird versucht sich jedes Training komplett „abzuschießen“, um den Muskel noch mehr zu reizen. Dass der Muskel häufig alles andere als gereizt wird, wissen einige nicht oder wollen es auch nicht wissen – denn „VIEL HILF JA VIEL“. Der eigene Körper wird nicht beachtet, es zählt nur Leistung. Dieses Phänomen ist besonders im Leistungssport bzw. Profibereich ein großes Problem. Der Körper wird an den Rand seiner Leistungsfähigkeit gebracht und darüber hinaus, bis der Körper irgendwann streikt. Genau vor diesem Szenario möchten wir dich beschützen. Natürlich versuchen wir dir immer wieder Tipps zu geben das Maximale aus dir herauszuholen. Vergiss allerdings nie, dass wir dich auch immer wieder daran erinnern möchten auf deinen Körper zu hören. Denke auch immer daran, dass Profisportler mit dem was sie tun ihr Geld verdienen und genau aus diesem Grund teilweise ihrem Körper bewusst Schaden zufügen, wenn Summe XY im Raum steht. Für dich ist das Ganze allerdings ein Hobby!

Fazit!

Wer für sich selbst das härteste Training der Welt schafft, der muss dieses auch verkraften können. Kann er sein Training nicht bewältigen, wird er nur eines tun – seinen Körper zerstören. Als Hobbysportler hast du es selbst in der Hand. Möchtest du gute Fortschritte machen und nachhaltig deinen Körper stärken oder willst du deinen Körper zerstören? Besonders als Jugendlicher solltest du lernen nachhaltig zu planen, um dir später keine Vorwürfe machen zu müssen!


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