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Das Übertraining ist kein Mythos!

Man hört immer wieder sehr unterschiedliche Meinungen, wenn es um das Thema Übertraining geht. Wir möchten dir erklären, warum Übertraining definitiv eine große Rolle spielen kann, der Athlet allerdings allgemein keine Angst haben braucht. Die Thematik des Übertrainings wird immer wieder neu aufgerollt. Wobei es meist eine Gruppe von Experten gibt, welche Übertraining allgemein für überbewertet halten und die anderen zu großer Vorsicht aufzeigen. Wir möchten dir diese beiden Sichtweisen vereinfacht erläutern und ein Resümee für dich daraus schließen.

Vorsicht Übertraining!

Der pathologische Effekt der körperlichen Überanstrengung kann nicht nur die Erfolge beim Training stark mindern. Übertraining kann für das gesamte Herz-Kreislaufsystem, aber auch für Muskel- und Gelenkprobleme verantwortlich sein. Nebenbei können auch sehr negative psychische Auswirkungen entstehen und große Lücken im Immunsystem, welche zu einer hohen Krankheitsanfälligkeit führen. Typische Symptome wie Ruhelosigkeit, Gewichtsverlust, eine langsame oder sogar gestörte Regeneration, dauerhafter Muskelkater, Schlaflosigkeit und auch ein erhöhter Ruhepuls, sind typische Symptome, welche bei zu viel Stress und Übertraining leicht entstehen können. Aus diesem Grund ist nicht nur das richtige Maß an Training extrem wichtig, sondern auch Gegenmaßen, wie beispielsweise eine bedarfsgerechte Ernährung ein Muss! Wer bei jedem Training an seine Grenzen geht, wird schnell „ausbrennen“ und so über einen längeren Zeitraum seinen gesamten Körper schwächen. Aus diesen und noch vielen weiteren Gründen sollte ein Übertraining unbedingt vermieden werden.

Keine Überbewertung von Übertraining!

Übertraining und dessen vorsichtiges Herangehen an das Training und eine hohe Belastung für den Körper wird stark übertrieben. Besonders Nahrungsergänzungsmittelfirmen versuchen so Vitamin- und Mineralstoffpräparate an den Mann zu bringen, indem sie dem Sportler Angst machen. Du solltest immer aufmerksam sein, dass deine Regenerationszeit gegeben ist, allerdings ist hartes Training ein Muss, wenn es darum geht beim Muskelaufbau voranzukommen. Aus diesem Grund wird dir auch dein Körper schon früh genug Signale aufzeigen, wie beispielsweise eine einfache Erschöpfung, bevor es zu einem „Übertraining“ kommt. Wer zu sehr auf den Punkt Übertraining, welcher auch sehr individuell ist, acht gibt, der wird schnell Einbußen beim Fortschritt und bei der Leistung zu verzeichnen haben. Aus diesem Grund solltest du auch das Übertraining nicht überbewerten, um dein Potential nicht zu verschenken. Natürlich ist eine gut geplantes Training und ebenfalls eine sportive Ernährung immer die Grundlage, welche deine Leistung ausmachen kann.

Resümee der beiden Sichtweisen

Natürlich könnte man noch wesentlich weiter in die fachliche Tiefe gehen, doch das ist in diesem Zusammenhang nicht unser Anliegen. Wichtig ist es zu sehen, dass es zwei Meinungen gibt, welche gegeneinander stehen. Eine gesunde Sichtweise auf das Thema ist besonders wichtig! Wir empfehlen dir deine Regenerationszeit zu kennen und auf deinen eigenen Körper zu hören. Zeigst du Anzeichen, dass dein Körper längere Zeit erschöpft ist und es zu oben genannten Symptomen kommt, dann solltest du unbedingt auch reagieren und diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders wichtig ist es ebenfalls, dass du präventiv gegen ein Übertraining vorgehst, indem du deine Ernährung unter Kontrolle hast und diese bedarfsgerecht gestaltest. Gib besonderes darauf acht, genügend Mikronährstoffe aufzunehmen, um nicht in eine Mangelernährung zu verfallen und ein Übertraining zu provozieren. Das Übertraining ist definitiv eine Variable, welche ganz klar existiert und welche du auf dem Schirm haben solltest. Sicherlich sollte man nicht zu vorsichtig beim Training sein, denn hartes Training ist für eine ordentliche Leistung ein Muss. Die beiden Faktoren Ernährung und Regeneration sind der Schlüssel, um einem Übertraining aus dem Weg zu gehen. Schaffst du dies, dann brauchst du dir auch keine übermäßigen Sorgen zu machen, deine Leistung negativ zu beeinflussen oder deinen Körper in einen Teufelskreis zu bringen.
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