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Dein Trainingstagebuch, so gehts!

Warum hat ein Trainingstagebuch seine Vorteile und was sollte eingetragen werden, um den Überblick zu behalten? Wir möchten dir Tipps für dein Trainingstagebuch geben.

Warum überhaupt ein Trainingstagebuch?

Die Dokumentation deiner Fortschritte ist wichtiger als du vielleicht denkst. Natürlich kann man sich einen Plan im Kopf behalten und deine Trainingsübungen solltest du in der richtigen Reihenfolge immer parat haben, allerdings hat ein Trainingstagebuch viele andere Vorzüge. Je Öfter du ins Training gehst, desto komplexer wird es zu realisieren, welche Übungen du wie ausgeführt hast, denn es kommt nicht nur darauf an wie viel Gewicht du benutzt hast. Wer z.B. einen 2er Split durchführt und 4 Mal in der Woche ins Training geht, wird meist nicht mehr wissen, warum er in der ersten Übung vor 2 Wochen, so einen Leistungseinbruch hatte. Trainingstagebücher können hier Abhilfe schaffen. Durch deine Zielsetzung und evtl. Meilensteine, kannst du in deinem Tagebuch schon voreintragen, was du in Woche X zum Beispiel erreichen möchtest. Du arbeitest dann direkt auf diesen Tag hin und siehst in den einzelnen Wochen deine Veränderungen, was auch ein Gegensteuern vereinfacht. Natürlich gibt es auch intuitiv Trainierende, welche nicht nach Plan trainieren. Auch diese können sich in einem Trainingsplan Kürzel der Übungen eintragen und haben so einen Überblick darüber, wie das Training gelaufen ist. Grundlegend solltest du jedoch vor allem zu Beginn deiner Sportkarriere ein Trainingstagebuch führen, um so erstmals einen besseren Überblick zu bekommen. Jedoch schwören auch viele Fortgeschrittene auf ein gut geführtes Trainingstagebuch! Trainingstagebücher stellen eine super Motivation dar und haben somit auch einen großen psychischen Einfluss auf das Training. Alles in allem hat ein Trainingstagebuch nur Vorteile, denn einen kurzen Blick in das Buch zu werfen und eine Zahl einzutragen, wird deine Übungs- oder Satzpause nicht negativ beeinflussen.

Was schreibe ich in mein Trainingstagebuch?

Es gibt Grundelemente, die in einem Trainingstagebuch nicht fehlen sollten, dabei verstehen sich die meisten eigentlich von selbst. Ein Trainingstagebuch muss nicht nach einer Vorlage ausgerichtet oder gerastert werden. Es können Felder vorgeschrieben oder Trainingstage voreingetragen werden, es kann sich aber auch einfach um ein Buch mit weißen Seiten handeln. Dies hat den Vorteil, dass bei Änderungen leicht zu reagieren ist. Auch Ausdrucke, welche immer wieder zusammengefügt werden, weisen diesen Vorteil auf.

Mögliche Inhalte

Kopfzeile: Datum Trainingstag körperlicher Zustand Bemerkung Gewicht des Sportlers Hauptteil: Übungen Sätze Wiederholungen Trainingsgewicht/Widerstand evtl. Dauer der Pausen Fußzeile: Körperlicher Zustand nach dem Training Trainingsdauer Nachtrag für Folgetage (z.B. 2ter Tag nach dem Training schwerer Muskelkater) Diese grundlegenden Dinge sollten in deinem Tagebuch vermerkt werden. Wer denkt, dass der körperliche Zustand nach dem Training nicht wichtig sei, der täuscht sich, denn so kannst du zum Beispiel herausfinden, dass dein Trainingsvolumen zu hoch ist. Auch die Trainingsdauer ist wichtig, um Rückschlüsse für dein Training zu treffen. Je mehr du auf deinen Körper eingehst und Reaktionen vermerkst, desto mehr Rückschlüsse wirst du aus diesen ziehen können. Natürlich kannst du dein Tagebuch auch stark vereinfachen oder andere Komponenten vermerken. Dein Tagebuch sollte individuell auf dich zugeschnitten sein, so dass du den bestmöglichen Einsatz und Umgang mit deinem Trainingstagebuch generieren kannst und so viele Vorteile wie möglich erhältst.

Fazit

Einige schwören auf Trainingstagebücher und halten diese für sehr sinnvoll, andere können damit nicht umgehen und brauchen ihren Freiraum beim Training und einen klaren Kopf. Das Trainingstagebücher ihre Vorteile haben, ist klar, jedoch solltest du selbst entscheiden, ob du ein Trainingstagebuch führen möchtest. Wir empfehlen dir ein Trainingstagebuch für ein paar Wochen zu führen, damit du selbst die Vorteile erkennst oder feststellst, dass du damit nicht umgehen kannst. Danach kannst du entscheiden, ob sich der „Aufwand“ für dich lohnt oder nicht.
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