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Die 5 größten Trainingsprobleme im Sommer!

Im Sommer kann es zu besonderen Trainingsproblemen kommen. Wenn du dir diesen Problemen bewusst bist, wirst sie umgehen können!

1. Zu wenig Flüssigkeit beeinflusst die Leistung!

Die Temperaturen können im Sommer gerne Mal die 30 Grad-Grenze überschreiten. Bei einem solchen Wetter ist die Zufuhr von Flüssigkeit extrem wichtig. Der Wasserhaushalt muss für hohe Leistungen unbedingt auf einem guten Level gehalten werden. Viele Athleten vergessen allerdings die Wichtigkeit der Flüssigkeitszufuhr und trinken über den Tag und leider auch während des Trainings einfach zu wenig. Du solltest dir darüber bewusst sein, dass du im Sommer eine wesentlich höhere Schwitzrate besitzt und dementsprechend Flüssigkeit zuführen solltest. Falls du dich für die Thematik Flüssigkeitszufuhr interessierst, dann schaue gerne in unserem Artikelarchiv vorbei.

2. Kurze Pausen können schaden!

Kurze Pausen zwischen den Sätzen können bei hohen Temperaturen zu Problemen führen. Wenn du dein Training effizient planst und auch die Pausenzeit bestimmst, dann solltest du diese Pausenzeit, bezüglich den Temperaturen unbedingt anpassen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit oder auch hoher Trockenheit, kombiniert mit höheren Temperaturen, kann der Körper belastet werden. Eine solche Belastung kann durch angepasste und meist längere Pausen abgefedert werden. Gib deinem Körper eine Chance dich zu regenerieren und plane deine Pausen smart!

3. Es fehlt Intensität!

Bei sommerlichen Temperaturen fühlen sich viele Athleten über den Tag schlapp. Diese Schlappheit führt häufig dazu, dass ein gewisses Maß an Intensität verloren geht. Wenn du dir bewusst bist, dass du bei einem solchen Training besonders auf die Intensität achten solltest, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit besser und intensiver trainieren. Lass dich nicht von den Temperaturen bei deiner Intensität beeinflussen. Eine gute Möglichkeit zu checken, wie effizient und intensiv dein Training war, ist es dein Training zu dokumentieren und beispielsweise „sehr heiß“ anzumerken, um später Rückschlüsse schließen zu können.

4. Wenig Kraft durch fehlenden Hunger!

Bei sehr warmen und besonders schwülen Temperaturen kann es passieren, dass der Hunger nachlässt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass du nicht deine normale Nahrungsaufnahme absolvieren solltest – im Gegenteil, du besonders stark auf deine Ernährung achtgeben. Viele Athleten und auch Nicht-Sportler neigen bei solchen Temperaturen dazu keinen richtigen Hunger zu haben und dementsprechend wird der Bedarf nicht gedeckt. Die Folge können nicht gut gefüllte Glykogenspeicher oder ein gewisser „Nährstoffmangel“ sein, welcher die Leistung negativ beeinflussen kann. Sei dir darüber bewusst, welchen Einfluss fehlender Hunger nehmen kann.

5. Dein Kreislauf spielt dir einen Streich!

Der Kreislauf macht im Sommer nicht immer das was er soll. Viele Menschen leiden unter Kreislaufproblemen, wenn der Luftdruck sich zu stark verändert oder es zu sehr heißen Temperaturen kommt. Bei diesen Problemen solltest du versuchen die Ursache zu bekämpfen. Die größte Ursache ist fehlende Flüssigkeit.

Fazit!

Im Sommer gilt es gewisse Probleme zu beachten, bzw. die Signale von deinem Körper wahrzunehmen. Wichtig ist es diene Leistung zu reflektieren und dementsprechend zu handeln, wenn dies nötig ist. Versuche dein Training bei extremen klimatischen Bedingungen immer besonders stark zu hinterfragen und achte auf präventive Maßnahmen, um die besten Ergebnisse zu erhalten – viel Erfolg dabei!
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