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Die 6 besten Tipps für eine gute Regeneration nach dem Training!

Wenn du deine Regeneration verbessern möchtest, dann sollten dich diese Tipps wirklich weiter bringen! Durch eine verbesserte Regeneration wirst du deinen Muskelaufbau und deine Leistung stark unterstützen können – unterschätze diesen Faktor nicht!

1. Kohlenhydrate zuführen!

Ein wichtiges und sehr sinnvolles Kriterium, um seine Regeneration zu verbessern, ist die Aufnahme von Kohlenhydraten. Direkt nach dem Training ist die Zufuhr an Kohlenhydraten besonders sinnvoll. Dabei solltest du schnell verwertbare Kohlenhydrate zuführen, wie beispielsweise Einfachzucker, die nicht erst weiter abgebaut werden müssen, um sie zu verwerten. Durch die Zufuhr dieser Kohlenhydratquelle kannst du deinen Körper schnell wieder aktivieren und regeneratorische Prozesse einleiten. Ein sehr gutes Beispiel hierfür wäre das Auffüllen deiner Glykogenspeicher. Je schneller die Auffüllung eingeleitet wird, desto besser wird deine Regeneration funktionieren und somit auch der Muskelaufbau stattfinden können.

2. Eisbad und Sauna!

Durch Temperaturschocks kannst du deinen Kreislauf und die Funktionalität deiner Muskulatur anregen sowie dein Immunsystem stärken. Aus diesem Grund kann ein Eisbad oder auch ein Saunagang nach dem Training sehr sinnvoll sein und deine Regeneration nachhaltig verbessern. Es ist allerdings Voraussetzung, dass du dich beim Training nicht komplett zerstörst. Solltest du fast aus dem Studio kriechen, dann kann ein Angriff auf deinen Kreislauf und dein Immunsystem auch sehr negative Folgen haben.

3. Mobility Training!

Mobility Training ist als Unterstützung der Regeneration sehr gut geeignet. Wer sich nach seinem eigentlichen Training nochmals seiner Mobility zuwendet und diese gezielt trainiert, wird einen besonders positiven Effekt erzielen können. Nach dem Training sind deine Sehnen sowie die Muskulatur und der gesamte Körper gut aufgewärmt. In diesem Zustand wirst du dein Mobility Training sehr effizient durchführen und nachhaltig an deiner Beweglichkeit arbeiten können.

4. Power Naps!

Power Naps sind nach dem Training hervorragend, um dem Körper eine kurze und sehr wirkungsvolle Pause zu geben. Dabei sollte ein Power Nap normalerweise keine 30 Minuten überschreiten, um den Körper nicht zu lange oder überhaupt in eine Tiefschlafphase zu manövrieren. Sobald du zu lange in einer solchen Phase verweilen solltest, kann es sein, dass du dich beim Aufwachen sehr schwach fühlst, was für den Tag evtl. unpassend sein kann. Prinzipiell solltest du allerdings selbst herausfinden, in welcher Zeitspanne ein Power Nap für dich wirklich sinnvoll und vorteilhaft ist.

5. Proteinzufuhr!

Deine Proteinzufuhr kann deine Regeneration ebenfalls positiv beeinflussen. Besonders positiv ist eine Zufuhr nach dem Training. Dabei muss der Zeitpunkt der Zufuhr allerdings nicht so nah am Training selbst liegen, jedoch sollte sie in den ersten 4h nach dem Training stattfinden, um die Regeneration anzutreiben.

6. Eine sinnvolle Flüssigkeitszufuhr!

Neben Makronährstoffen und natürlich ebenso einer guten Mikronährstoffversorgung, ist ebenso die Flüssigkeitszufuhr von größter Bedeutung. Sämtliche Prozesse laufen im Körper nicht ohne eine gute Flüssigkeitsversorgung ab. Wenn du deinen Körper nach der Belastung mit ausreichend Flüssigkeit versorgst, dann wirst du deine Regeneration super unterstützen können.

Fazit!

Der Körper ist nach dem Training durch unterschiedliche Aspekte positiv in seiner Regeneration beeinflussbar. Versuche deinem Körper ruhe zu bieten und versorge ihn mit wichtigen Makro- sowie Mikronährstoffen, dann kannst du dein Ziel sehr effizient bei seiner Regeneration unterstützen.
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