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Diese beiden Übungen helfen dir dabei in ALLEN anderen Übungen besser zu werden!

Ja, Superlative sind schon etwas Schönes. Einfach einmal behaupten, es würde eine Hand voll Übungen geben, die die Plateaus und Probleme ALLER anderen Übungen einfach einmal aufheben werden. Gibt es das wirklich oder ist das nur eine leere Behauptung? Sozusagen ein Marketing-Gag!? Der Versuch, möglichst viele Klicks auf einen Artikel zu bekommen? Wir schweifen ab…doch ja…es gibt diese Übungen tatsächlich. Und hierbei geht es dann gar nicht unbedingt darum, dass man Übungen einstreut, die dich unmittelbar stärker werden lassen oder mit denen man Unmengen an Gewicht bewegen kann. Oftmals sind die Plateaus und Schwächen der klassischen Übungen nämlich gar nicht unbedingt auf die fehlende Kraftkomponente zurückzuführen. Oftmals - oder wahrscheinlich eher meist - sind es Technikprobleme, Mobilitätsprobleme oder eine Kombination aus beidem, die uns daran hindern stärker, besser, schneller zu werden! Und die im Folgenden aufgeführten Übungen, helfen dir dabei, genau diese „Weak-Points“ zu entdecken, zu analysieren und sie letztendlich dann auch zu beseitigen. Dadurch wird sich deine gesamte Körperwahrnehmung verändern, deine Technik in den „Zielübungen“ wird besser und deine Mobilität nimmt zu - was letztlich dann zu den vorangegangenen Effekten führt. Es wäre also dramatisch oder zumindest verschenktes Potential, wenn du diese Übungen außer Acht lassen würdest. Wenn du also stärker werden möchtest in deinen Zielübungen und dadurch auch mehr Muskeln aufbauen kannst, solltest du die folgenden Übungen regelmäßig in deinen Trainingsplan einarbeiten. Sei es als Teil des Warm-Ups oder als eigenständigen Trainings-Part.

Die Überkopfkniebeuge

Wenn ich mir eine einzige Übung aussuchen dürfte, die dabei behilflich sein soll, all deine Zielübungen zu verbessern, dann würde ich zweifelsohne die Überkopfkniebeuge auswählen. Denn bei keiner Übung werden Schwächen im Bereich der Sprunggelenke, der Hüfte, des oberen Rückens und der Schultern deutlicher, als bei dieser Übung. Hier wird mit einem breiten Griff, mit einer Stange über dem Kopf eine Kniebeuge absolviert. Eine tiefe Kniebeuge! Klingt einfach? Dann bitte genauso einfach einmal mit einer leeren Stange versuchen. Nicht selten fällt es Sportlern schon schwer, die Hantel sich mit gestreckten Armen über dem Kopf zu halten. Kommt nun noch eine Kniebeuge hinzu, wird es richtig interessant. Hier verliert man schnell die Balance. Der obere Rücken rundet ein, man kippt nach vorne vor, kann die Hantelstange nicht stabilisieren, meist weil die Mobilität im Bereich der Schultern fehlt. Man kommt mit den Knie WEIT über die Zehenspitzen, weil man es nicht schafft, die Hüfte nach hinten zu bewegen mit aufrechtem Oberkörper und der Stange über dem Kopf und die Fersen verlassen den Boden und verlieren an Halt und man weicht über die Zehenspitzen aus. Keine gute Ausgangslage. Wer diese Übung jedoch perfekt meistert, wird seine Kniebeugenleistung jedoch unter Garantie noch einmal richtig verbessern können. Und meist auch die Leistung bei den einzelnen Schulterübungen. Denn die Überkopfkniebeuge verlangt auch so Einiges an Stabilität im Schultergürtel. Fazit: Diese Übung solltest du nicht missachten.

Skin the Cat

Gut…zugegeben, ein seltsamer Name für eine Übung. Vielleicht kennst du diese Übung auch unter dem Namen „German Hang“. Im Endeffekt die gleiche Übung. Diese Übung wird vornehmlich an Turnerringen durchgeführt und schult die gesamte Körperspannung und insbesondere die Core-Kraft und Mobilität der Schultergelenke. Diese Übung ist zugegebenermaßen nichts für Krafttrainingsanfänger und man sollte nur sehr gut aufgewärmt und vorsichtig vorgehen und sich Schritt für Schritt in diese ungewöhnliche Übung hinein wagen. Wenn man jedoch erst einmal so weit ist und diese Übung beherrscht, ist sie ein Garant dafür, für eine Technikverbesserung bei nahezu allen Druck- wie auch Zugübungen im Oberkörperbereich. Schulterdrücken, Bankdrücken, Dips, Klimmzüge…sie alle und noch viele Übungen mehr profitieren von dieser exotischen Übung. Und das sind ja oftmals die Bereiche und Übungen, auf die FitnessFreaks einen besonders hohen Stellenwert legen. Durch die neu gewonnene Mobilität kann hier noch einmal ein großer Sprung nach vorne gemacht werden. Fazit: Sehr gute Übung, jedoch mit Vorsicht zu genießen und ebenfalls vorsichtig herangehen!
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