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Trainingsboykott: Wenn eine höhere Kraft das Training verhindert!

Es gibt einfach Tage, da hat man das Gefühl, dass irgendwer oder –was verhindern will, dass man trainieren kann… Heute steht wieder das sehnsüchtig erwartete Training auf dem Plan, also Tasche packen, Shaker befüllen, ab ins Auto und los geht’s zum Gym um alles zu geben! So schön könnte es aussehen, doch es gibt komischerweise Tage, da könnte man das Gefühl haben, dass irgendwer verhindern möchte, dass man ins Gym geht. An solchen Tagen verhindert nicht nur eine Kleinigkeit ein produktives Training, es kommt stattdessen zu einem Boykott in vielen Bereichen.

Ein verflixter Tag…

Der Eklat beginnt meist schon zu Hause. Durch andere Arbeiten am heimischen Schreibtisch, vergisst man die Zeit und legt somit den Grundstein für den Boykott seiner Trainingseinheit. Dann wird schnell gehetzt, um nicht zu spät ins Training zu kommen. Viele Athleten sind auch auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen, also schnell die Tasche packen und ab zum Bus, Zug, der U- oder S-Bahn. Naja aber diese lässt sich heute unwahrscheinlich viel Zeit und nicht nur das, sie ist natürlich vollkommen überfüllt. Man quetscht sich also zwischen den Leuten an eine relativ freie Stelle und darf sich dann von allen Seiten anhusten lassen, sodass man schon beim Aussteigen das Gefühl hat, man sei 10 h unterwegs und krank. Aus dem Verkehrsmittel ausgestiegen, steht jetzt der Booster auf dem Plan, aber was ist dass, NA KLASSE, vor lauter Stress hat man vergessen Wasser in den Shaker zu geben und das Boosterpulver ohne Flüssigkeit einzunehmen ist wahrscheinlich keine gute Idee. Naja, denkt man sich und wirft den Shaker wieder in die Tasche - dann wird der Booster halt erst direkt im Studio getrunken. Angekommen am Studio traut man seinen Augen nicht, denn irgendwas muss es doch wieder im Gym umsonst geben… Voll bis zum Rand, jetzt ist die Laune doch wirklich langsam etwas im Keller, denn das bedeutet dann wohl an Geräten anstehen zu müssen und das, obwohl die Trainingseinheit ohnehin schon ein hohes Volumen besitzt… naja gut, erst einmal den Booster mit Wasser auffüllen und dann umziehen. So jetzt fehlt ja nur noch, dass ich etwas von meinen Sportklamotten vergessen habe, dann gehe ich direkt nach Hause, denkt man sich noch und sucht vergebens ein Handtuch. DAS GIBT ES DOCH NICHT und stiefelt mit schlechter Laune an die Theke, wo man dann für einen geringen Geldbetrag ein Handtuch ausleihen kann. Jetzt geht’s aber endlich los! Also nochmal kurz ein bisschen aufwärmen und dehnen. Also raus aus der Umkleide Kopfhörer auf, Musik an…. Musik an…. AN! JA DAS KANN DOCH NICHT SEIN! Der Akku des Ipods ist natürlich leer und das obwohl so viele Leute hier sind, wessen „fachlich hochqualifizierte Fitnessgespräche“ ich ja sowas von gar nicht brauche… OHHHH! - das kann doch nicht wahr sein, denkt man sich in diesem Moment und setzt die Kopfhörer trotzdem auf, um wenigstens nicht alles um sich herum wahrzunehmen. Das weitere Training gestaltet sich dann meist dementsprechend. Man wartet lange, bis man an sein Equipment kommt, versucht aber das Beste aus der Situation zu machen. Einen solchen Tag wünscht sich eigentlich niemand. Doch lässt sich häufig ein Großteil der Misere verhindern!

Unser Tipp

Wenn du dafür prädestiniert bist, Dinge zu vergessen oder etwas tollpatschig, dann solltest du dir immer früh genug deine Sportsachen fürs Gym zusammenpacken, auch mental ist dies ohnehin für dein Training wesentlich effektiver, als gestresst aus dem Haus zu gehen. Zur Not machst du dir eine Checkliste, denn nichts ist schlimmer als im Gym anzukommen und Sachen zu vergessen, die evtl. dein Training komplett sabotieren. Leider gibt es auch einfach Tage, wo es nicht sein soll…. denkt man zumindest. An diesen Tag geht einfach alles schief, hier hilft nur eines – DAS BESTE DARAUS ZU MACHEN!
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