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Trainingsplan vs Trainingsplanung. Bist du auf dem richtigen Weg?

Als FitnessFreaks streben wir alle nach mehr Muskeln, mehr Kraft, einem besseren Aussehen und einem niedrigen Körperfettanteil. Dafür sind wir bereit unsere Ernährung zu planen, unsere Supplements einzunehmen und täglich trainieren zu gehen. Interessant ist jedoch die Tatsache, dass das Training scheinbar bei den meisten einen niedrigeren Stellenwert einnimmt, als die beiden vorherigen Themen. Woran liegt das? Wir quälen uns doch Tag für Tag im Studio und versuchen in jedem Training, bei jeder Übung und in jedem Satz das Beste zu geben. Ist das Beste noch nicht gut genug? Doch! Vielleicht ist es sogar etwas zu gut gemeint. Das Problem liegt meist eher darin, dass wir zwar einen Plan haben, jedoch keine Planung.

Trainingsplan vs Trainingsplanung

Training an sich ist per Definition schon ein geplanter Prozess. Dazu reicht es jedoch nicht einfach nur einen Plan zu haben, der uns vorschreibt, welche Muskelgruppen wir mit welchen Übungen und welchen Satz- und Wiederholungsschemata wann trainieren. Nicht falsch verstehen. Es ist absolut wichtig, dass wir so etwas haben. Schließlich sollen unser Training und damit auch unsere Fortschritte keine Zufallsprodukte sein. Vielmehr wollen wir immer wissen, durch welche Interventionen wir was erreicht haben. Dazu bedarf es jedoch einer genauen Planung. Die oben beschriebene Auflistung ist einfach nur ein Plan. Man kann das Ganze mit einer Diätplanung vergleichen. Einen Ernährungsplan zu haben ist gut. Er gibt uns die Struktur, an der wir uns orientieren. Eine wirkliche Planung beinhaltet jedoch auch, was zu tun ist, wenn wir auf ein Plateau kommen. Oder auch, wie wir ein Plateau überhaupt erst definieren. Außerdem zeigt uns eine Planung, wo wir eigentlich hin wollen und mit welchen Schritten wir unsere Zielsetzung erreichen wollen. Die Planung ist sozusagen die Landkarte. Schaut man sich die meisten Trainierenden in den Studios jedoch heute einmal an, dann haben die wenigsten wirkliche eine Trainingsplanung. Sie haben einen Plan, den sie sich erstellt haben oder haben erstellen lassen. Im besten Falle vielleicht auch noch mit ein paar Progressionsvorgaben. Doch damit hat es sich dann meist auch schon.

Die Eigenanalyse

Um sich eine wirkliche Planung zu erstellen oder erstellen zu lassen, muss man genau analysieren, wo man sich im Moment befindet und wo man hin möchte. „Ich möchte Fett abbauen“ ist kein Ziel. Es ist nicht konkret genug. Hier wird lediglich der Inhalt, nicht jedoch Ausmaß und Zeit bestimmt. Das bedeutet, man kann nie wirklich kontrollieren, ob man auf dem richtigen Weg ist. Beim Training verhält es sich nicht anders. Man sollte sich konkrete Ziele setzen, eine Strategie entwickeln wie man dort hinkommt und immer wieder analysieren und testen, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet. Denn nur so kann man später auch wirklich fest machen, was funktioniert und was nicht. „Werkzeuge“ hierfür sind Dinge wie Trainingsperiodisierungen, Progressionsmodelle und permanente Tests und Re-Tests. Machen das alle erfolgreichen Figur-Athleten? Nein. Absolut nicht. Aber darum geht es nicht. Möchtest DU in den Bereich dieser Athleten kommen und tust dir schwer damit Fortschritte zu machen oder hast in der Vergangenheit ein ums andere Mal deinen persönlichen Rekord oder deine Diätziele verfehlt und schiebst das Vorhaben immer wieder und wieder auf nächstes Mal auf, in der Hoffnung das beim nächsten Mal alles anders wird und alles klappt, dann sei dir gesagt, das tut es nicht. Starte lieber jetzt und beginne für deine Erfolge zu planen, anstatt nur darauf zu hoffen!
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