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Butterfly am Kabelzug liegend / Flat Bench Cable Flyes

Erklärung

Beim Butterfly am Kabelzug liegend legt sich der Sportler mit dem Rücken auf eine Hantelbank zwischen zwei tiefen Kabelzügen und nimmt letztere auf. Daraufhin werden die Kabelzüge seitlich des Körpers bei fast durchgestreckten Armen gehalten und anschließend mittig vor den Körper geführt, bis sich die Hände fast berühren. Letztlich werden die Kabelzüge dann wieder nach außen abgelassen, bis sich die Oberarme wieder auf Ebene des Oberkörpers befinden.

Richtige Ausführung

Zu Beginn der Butterflys am Kabelzug liegend stellt der Sportler eine Hantelbank zwischen zwei tiefe Kabelzüge und bestimmt das gewünschte Gewicht. Daraufhin werden die Kabelzüge aufgenommen und der Sportler legt sich mit dem Rücken auf die Hantelbank. Dabei sollten sowohl der Kopf als auch der gesamte Rücken auf der Hantelbank aufliegen, wohingegen die Beine angewinkelt vor der Hantelbank abgestellt werden. An dieser Stelle ist es auch wichtig darauf zu achten, dass sich die Brust des Sportlers auf der gedachten Verbindungslinie der zwei Kabelzüge befindet. Nun kann die Ausgangslage eingenommen werden. Bei dieser werden die Kabelzüge seitlich des Körpers bei fast durchgestreckten Armen gehalten. Die Oberarme befinden sich dabei in einer waagrechten Lage, die Ellbogen zeigen nach unten und die Unterarme weisen einen Winkel von circa 10° bis 20° zum Boden auf. Zudem zeigen die Oberarme seitlich nach außen und damit in Richtung der Ausgänge der Kabelzüge. Der restliche Körper ist wiederum angespannt und verbleibt während der gesamten Übung in der beschriebenen Ausgangsstellung, was durch ein Anspannen des Bauchs begünstigt wird. Nun startet der Sportler mit der ersten Wiederholung, indem die Kabelzüge vor dem Körper zusammengeführt werden. Dabei verändert sich der Ellbogenwinkel nicht und der Sportler atmet begleitend aus. Des Weiteren wird die Brustmuskulatur während dieser Druckphase bewusst eingesetzt, um den Widerstand zu bewältigen. Diese erste Arbeitsphase der Übung Butterfly am Kabelzug liegend wird schließlich beendet, sobald sich die Hände des Sportlers fast berühren. In dieser Endstellung, welche für einen kurzen Moment gehalten wird, zeigen die Ellbogen nach außen und die Oberarme befinden sich in einer fast vertikalen Ausrichtung. Nun können die Arme wieder abgelassen werden, wobei die Ellbogengelenke weiterhin fixiert verbleiben. Hier atmet der Sportler dann begleitend ein und beendet das Ablassen, sobald die Ausgangslage erreicht ist. Um die Übung zu beenden, wird sich dann zusammen mit den Kabelzügen aufgerichtet und diese zurück zum Kabelausgang geführt. Alternativ kann auch direkt die nächste Wiederholung beim Butterfly am Kabelzug liegend eingeleitet werden.

Beanspruchte Muskeln

Beim Butterfly am Kabelzug liegend handelt es sich um eine effektive Isolationsübung für den großen Brustmuskel (Pectoralis Major), welche keine anderen Muskeln trainingswirksam belastet.

Variationen

Der Butterfly am Kabelzug liegend selbst kann nur durch eine Veränderung der Bankschräge variiert werden. In diesem Fall lassen sich andere Anteile des Brustmuskels trainieren. Alternativ kann diese Übung aber auch mit Kurzhanteln oder an einer Maschine ausgeführt werden, wodurch sich ein ähnlicher Trainingseffekt initiieren lässt.

Häufige Fehler

Beim Butterfly am Kabelzug liegend ist vor allem jener Moment kritisch, bei welchem der Sportler wieder die Ausgangsstellung erreicht. So lassen einige Athleten den Kabelzug in diesen Moment zu tief herab und senken die Muskelspannung, was den Trainingseffekt mindert und die Schultergelenke unnötig stark belastet.
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    " So lassen einige Athleten den Kabelzug in diesen Moment zu tief herab und senken die Muskelspannung, was den Trainingseffekt mindert und die Schultergelenke unnötig stark belastet."

    aber verkürzungen vorbeugt (der klassische disco pumper der nur noch mit nach innen rotiertne schultern herum läuft weil er nichts anderes kennt als brust/biceps)

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